Verlieren Sie kein Geld durch zu hohe Personalkosten an umsatzschwachen Tagen.

 

Die Produktivität Ihrer Mitarbeiter ist neben dem Wareneinsatz eine der wichtigsten Kennzahlen in der Gastronomie und Hotellerie.
Durch das regelmäßige Arbeiten mit der Kennzahl „Mitarbeiterproduktivität“ steigt die Sensibilität dafür, wie viele Mitarbeiter Sie sich leisten können.

Anhand des zu erwartenden, geschätzten Umsatzes und der SOLL-Produktivität, können Sie eine Dienstplanung erstellen, die Ihnen den geplanten Umsatz je Mitarbeiterstunde sofort errechnet. Sie erfahren sofort ob Sie zu viele Mitarbeiterstunden geplant haben.

  • Sie können schon in der Planphase entscheiden, wie viele Mitarbeiter Sie sich leisten können.
  • Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter mit dem Wissen um die Produktivität. – Mehr Umsatz durch aktives Verkaufen und Zusatzverkäufe wirken ebenfalls der schlechten Produktivität entgegen.
  • Hinterfragen Sie jede Arbeitsstunde und passen Sie die Mitarbeiterstunden der Umsatzerwartung an.
  • Durch die regelmäßige Anwendung der Dienstplanung mit Produktivitätsberechnung, können Sie die Personalkosten drastisch senken.

 

 

Mitarbeiterproduktivität im Dienstplan

 

 

 

 

Die Umsatzerwartung als Basis der Mitarbeiterplanung

 

Grundlage der Umsatz-Vorausplanung sind Erfahrungswerte. Das Gefühl für den Geschäftsverlauf und die Erfahrungen aus der Vergangenheit sind wichtig um eine Umsatzschätzung vornehmen zu können.

Bei der Planung sollte der Blick in die Vergangenheit nur einen Teil ausmachen. Ebenso wichtig sind die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen.
Die Reservierungslage, Vorverkauf von Veranstaltungen, Erwartungen an eigene Aktionen und Aktivitäten sowie externe Faktoren, wie beispielsweise Ferienzeiten, das Wetter oder das Kulturangebot im Gäste-Einzugsgebiet spielen ebenso eine große Rolle.
Unter Berücksichtigung aller Faktoren lassen sich sehr schnell realistische Umsatzprognosen erstellen.

 

 

So erhalten Sie schnell und einfach Ihre SOLL-Produktivität

 

Mit diesen 3 Möglichkeiten erhalten Sie schnell eine SOLL-Produktivität um mit der Dienstplanung beginnen zu können.

  1. Lassen Sie sich die SOLL-Produktivität von Ihrem Steuerberater berechnen.
  2. Suchen Sie sich einen erfolgreichen Monat aus Ihrer BWA in dem Sie genügend Gewinn erwirtschaftet haben.
    Teilen Sie diesen Umsatz durch die Gesamtzahl der geleisteten und bezahlten Arbeitsstunden.
  3. Die schnellste Methode, allerdings auch die ungenaueste: Nehmen Sie einen Ihrer Erfahrung nach „guten“ Tag. Ihre Mitarbeiter waren voll ausgelastet, allerdings nicht überlastet. Das Team hatte Spaß und Ihr Umsatz war gut. Wenn Sie mit diesem Tag zufrieden waren, dann teilen Sie nun den erwirtschafteten Umsatz durch die Mitarbeiterstunden, die an diesem Tag geleistet wurden.

Tragen Sie diese SOLL-Produktivität in Ihren Dienstplan ein und versuchen Sie ihn an möglichst jedem Wochentag zu übertreffen.
Ausnahmen bilden beispielsweise Cateringunternehmen. Oftmals stehen den Mitarbeiterstunden durch zeitversetzte Produktion an einigen Tagen kein Umsätze entgegen. In diesem Fall sollten Sie die SOLL-Produktivität im Wochendurchschnitt ermitteln und kontrollieren.

 

 

Ihre Download-Links

 

In den unten verfügbaren Download-Dateien finden Sie zwei Dienstplan-Downloads:

  • Dienstplan mit Produktivitätsberechnung
    Laden Sie den Dienstplan herunter, tragen Sie unter „Zusammenfassung“ den zu erwartenden Umsatz und Ihre SOLL-Mitarbeiterproduktivität ein.
    Im Tabellenblatt „Anleitung“ finden Sie Informationen zur richtigen Handhabung der Dienstplan-Vorlage.

 

  • Dienstplan für manuelle Produktivitätskontrolle
    Laden Sie sich diesen Dienstplan herunter wenn Sie nicht so gerne mit Excel arbeiten. Die Vorlage basiert auf einem von Hand auszufüllenden Dienstplan. Auch hier ist die Umsatzerwartung oberhalb des jeweiligen Wochentags zu erfassen.
    Die Produktivität ermitteln Sie, indem Sie Ihre Umsatzerwartung durch die Anzahl der verplanten Stunden teilen. Umsatz gesamt : Anzahl Mitarbeiterstunden = Mitarbeiterproduktivität

 

 

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