So schnell und einfach erhalten Sie wertvolle Informationen über Ihr Angebot mit Hilfe der Speisekartendiagnose

 

Ich zeige Ihnen in diesem Video, wie Sie in wenigen Minuten Ihre Speise- oder Getränkekarte analysieren können. Sie erfahren welche Speisen und Getränke Sie im Verkauf aktiv empfehlen können und welche Sie auf keinen Fall aktiv verkaufen dürfen.

 

 

 

Welche  Speisen und Getränke können Sie  aktiv verkaufen und welche Speisen und Getränke sollten Sie nicht aktiv verkaufen?

 

Diese Frage lässt sich ganz einfach mit Hilfe der Klassifikation in der Speisekartendiagnose beantworten.  Sie sollten die Produkte aus den jeweiligen Angebotsgruppen empfehlen, die in der Klassifikation der Speisekartendiagnose für einen hohen Deckungsbeitrag gekennzeichnet wurden.
Diese Produkte sind die in der Tabelle stehenden,  grün gekennzeichneten „Gewinner“ und „Schläfer“. Die rot gekennzeichneten „Renner“ und „Verlierer“ sollten Sie in  keinem Fall aktiv empfehlen.

 

 

Sollten Sie mehrere Speisen oder Getränke  in einer Angebotsgruppe haben, die sich aufgrund Ihres Deckungsbeitrags für eine Empfehlung eignen, so lassen Sie Ihre Servicemitarbeiter situativ entscheiden, welche davon sie empfehlen möchten.

 

 

TIPP:

 

Erstellen Sie eine "Hitliste" mit jeweils ca. 3 Speisen und Getränken für jede "Verkaufs-Situation" die in Ihrem Betrieb möglich ist.

"Verkaufs-Situationen"  könnten sein: Das Empfehlen von Aperitif, Vorspeise, Zwischengericht, Nudelgericht, Hauptgericht Fisch, Hauptgericht Fleisch, Dessert, Rotwein, Cocktail usw. ...

Nutzen Sie die "Hitlisten" in Ihren Verkaufsschulungen und Mitarbeiterbesprechungen  - Ihre Mitarbeiter werden Ihnen für klare Verkaufsempfehlungen dankbar sein.

 

 

Speisekartendiagnose und die Auswirkungen auf die Speisekarte

 

Die Speisekartendiagnose sollte bei der Angebotsüberarbeitung und bei der Aufmachung der Speisekarte als Entscheidungshilfe mit herangezogen werden. Wie beim aktiven Verkaufen am Gast, kann auch die verkaufsstarke Speisekarte Ihren Umsatz steigern. Hierbei spielt das richtige Positionieren der Speisen und Getränke sowie das Hervorheben der deckungsbeitragsstarken Speisen und Getränke eine große Rolle.

Sicherlich kann eine derartige, betriebswirtschaftliche Bewertung der Speisekarte das "Marktgefühl" des Gastronomen nicht ersetzen. Die Speisekartendiagnose dient als Informationsinstrument und sollte als Entscheidungshilfe bei der Angebotsgestaltung genutzt werden.

Erfahrungsgemäß sind deutliche Umsatzsteigerungen durch die Kombination der Speisekartendiagnose mit der verkaufsstarken Speisekarte zu erreichen.

 

 

Hier finden Sie noch mehr Informationen zum Thema Speisekartendiagnose

 

Wie denken Sie über dieses Thema?

Ihr Uwe Plappert